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Rennbericht Lückendorf

Erfolgreiches Wochenende für die IG Deutsche Histo Bergmeisterschaft beim Lückendorfer Bergrennen

Lückendorfer Bergrennen – Historische Fahrzeuge sorgen für spannende Duelle

Das Lückendorfer Bergrennen bot erneut Motorsport auf hohem historischen Niveau. Auf der 3,560 Kilometer langen Strecke mit 209 Metern Höhenunterschied und 103-jähriger Geschichte ging es von Eichgraben nach Lückendorf durch anspruchsvolle Kurven und wechselnde Lichtverhältnisse.

Neben vielen zweirädrigen Fahrzeugen starteten auch zahlreiche historische vierrädrige Autos. Für die IG Deutsche Histo Bergmeisterschaft standen fahrerisches Können, Zuverlässigkeit und der Kampf um jede Zehntelsekunde im Fokus.

Die historischen Opel-Modelle der IG sorgten dabei für viel Aufmerksamkeit und spannende Duelle.

Christian Graf mit starkem Auftritt zum Klassensieg / Ig Wertung.

Christian Graf gewann im Opel Kadett D GTE souverän.

Mit konstanter und konzentrierter Leistung sicherte er sich verdient den 1. Platz.

Mario Ittmann fährt auf Platz zwei(und in der Lückendorfer Gruppe 22 auf Platz 1)

Mario Ittmann erreichte ebenfalls im Opel Kadett D GTE den starken 2. Platz. Mit fehlerfreier Fahrt komplettierte er das Podium.

Ronny Stoye komplettiert das Podium

Ronny Stoye fuhr im Opel Kadett C Limousine auf Platz 3 und sorgte damit für ein starkes Mannschaftsergebnis der IG.

Damit gingen alle drei Podiumsplätze an Teilnehmer der IG Deutsche Histo Bergmeisterschaft.

Hans-Jürgen Schnabel verschenkt möglichen Sieg

Für Hans-Jürgen Schnabel im Opel Manta A verlief das Rennen unglücklich. Nach starker Trainingsleistung kostete ihn ein Pylonenfehler mit 5-Sekunden-Strafe den möglichen Sieg.

Leider sorgten technische Probleme für Ausfall bei Uwe Angles und Lutz Flügge,beide auf Audi.

Gerald Dörr und Stephan Mader konnten leider nicht auf die Podiumsplätze aufschließen .

Starkes Ergebnis für die IG

Trotzdem blickt die IG Deutsche Histo Bergmeisterschaft auf ein sehr erfolgreiches Wochenende zurück. Das Rennen zeigte erneut die Faszination des historischen Bergrennsports mit engen Entscheidungen und viel Spannung.

Fazit: Drei Podiumsplätze und ein verpasster Sieg durch eine 5-Sekunden-Strafe – die IG Deutsche Histo Bergmeisterschaft hat in Lückendorf stark auf sich aufmerksam gemacht.

 

Rennbericht Hauenstein

Rückblick – 55. Hauenstein Bergrennen 24.- 26. JULI 2026

Beim 55. Hauenstein Bergrennen in Hausen/Rhön präsentierte sich die IG Deutsche Histo Bergmeisterschaft einmal mehr als fester Bestandteil des historischen Bergrennsports. Auf der 4,2km anspruchsvollen Bergstrecke lieferten sich die Teilnehmer spannende und faire Wettbewerbe vor einer beeindruckenden Zuschauerkulisse.

In der GLP Klasse 26 durfte sich Motorsportler Limmer über den Klassensieg freuen.Motorsportkollege Köhl sicherte sich mit einer konstant starken Leistung den zweiten Platz, während der Kollege Werner mit ebenfalls sehr gleichmäßigen Wertungsläufen den dritten Rang belegte und damit das Podium komplettierte.

Nicht ganz nach Wunsch verlief das Wochenende für die erfahrenen Motorsportler Edgar Lampas und Hans-Jürgen Schnabel. Beide zeigten bereits im Training außerordentlich viel Potenzial und überzeugende Fahrten, konnten diese Leistungen im entscheidenden Wettbewerb jedoch nicht in gleicher Weise umsetzen und blieben dadurch hinter ihren eigenen Erwartungen zurück.

Abseits der Strecke überzeugte die IG Histo erneut mit ihrem starken Gemeinschaftsgeist. Im Fahrerlager standen der Austausch unter den Teilnehmern, die gegenseitige Unterstützung und die gemeinsame Leidenschaft für den historischen Motorsport im Mittelpunkt.

Ein herzlicher Dank gilt dem Veranstalter, den zahlreichen Helfern, Streckenposten und den vielen Zuschauern, die das Hauenstein Bergrennen erneut zu einem gelungenen Motorsportwochenende gemacht haben. Die IG Deutsche Histo Bergmeisterschaft freut sich bereits auf den nächsten Saisonlauf un Lückendorf.

Glückwunsch an die drei Erstplatzierten der IG Histo: 1. Platz Armin Limmer, 2. Platz Ralf Köhl, 3. Platz Denis Werner 

 

 

Rennbericht Fell-Thomm

Rückblick Bergrennen Fell-Thomm

Spannender Wettbewerb der IG Deutsche Histo-Bergmeisterschaft beim Historischen Bergrennen Fell-Thomm

Fell/Thomm. Das Historische Bergrennen Fell-Thomm feierte am vergangenen Wochenende eine eindrucksvolle Rückkehr auf die traditionsreiche Strecke zwischen Fell und Thomm. Mehr als 140 Teilnehmer sorgten auf der rund 3,5 Kilometer langen Bergstrecke mit ihren fünf Serpentinen für begeisterten Motorsport und tausende Zuschauer entlang der Strecke. Das Event verbindet Demonstrationsfahrten mit Gleichmäßigkeitsprüfungen und knüpft an die lange Tradition des früheren Trierer Bergrennens an.

Besonders spannend verlief die Wertung der IG Deutsche Histo-Bergmeisterschaft, in der historische Touren- und Rennfahrzeuge eindrucksvoll in Szene gesetzt wurden. Den Klassensieg sicherte sich Stephan Mader mit seinem hervorragend vorbereiteten Simca Rallye 2, der mit einer konstant starken Leistung überzeugte.

Den zweiten Rang belegte Hans-Jürgen Schnabel mit seinem kraftvoll bewegten Opel Manta A Gruppe 2. Schnabel begeisterte die zahlreichen Zuschauer mit einer sauberen und spektakulären Fahrweise auf der anspruchsvollen Strecke.

Komplettiert wurde das Podium durch Bodo Lins, der seinen liebevoll vorbereiteten Morris Minor auf den dritten Platz steuerte. Mit dem britischen Klassiker bewies er eindrucksvoll, dass auch Fahrzeuge mit vergleichsweise hoher Motorleistung im historischen Bergrennsport konkurrenzfähig sein können.

Den vierten Platz erreichte Dennis Werner mit seinem Ford Escort RS 2000 Spezial. Der Escort begeisterte die Fans mit seinem markanten Klang und einer dynamischen Fahrweise über die gesamte Distanz.

Im offenen Fahrerlager herrschte während des gesamten Wochenendes reger Betrieb. Die Fahrer nahmen sich viel Zeit für Gespräche mit den Besuchern und gewährten Einblicke in die Technik ihrer historischen Rennfahrzeuge. Gerade diese Nähe zwischen Fahrern und Fans machte den besonderen Reiz der Veranstaltung aus.

Am Ende zogen Organisatoren, Teilnehmer und Zuschauer eine durchweg positive Bilanz. Das Historische Bergrennen Fell-Thomm hat eindrucksvoll bewiesen, dass der Bergrennsport im Moseltal nichts von seiner Faszination verloren hat. Die starke Beteiligung der Fahrer der IG Deutschen Histo-Bergmeisterschaft und die hervorragende Resonanz der Zuschauer lassen bereits jetzt die Vorfreude auf die nächste Auflage wachsen.

Rückblick Ibergrennen 20.-21.06.2026

28. Internationales ADAC Ibergrennen 2026

Ig Deutsche Histo Bergmeisterschaft gefahren im Adac Retro Bergcup

Nach einem Jahr Pause kehrte das Internationale ADAC Ibergrennen am 20. und 21. Juni 2026 eindrucksvoll in den Rennkalender zurück. Zahlreiche Motorsportfans säumten die traditionsreiche 2,05 Kilometer lange Bergrennstrecke am Iberg in Heilbad Heiligenstadt und sorgten gemeinsam mit den Teams und Organisatoren für eine besondere Atmosphäre. Bereits am Samstag standen die Trainingsläufe im Mittelpunkt. Fahrerinnen und Fahrer nutzten die Gelegenheit, ihre Fahrzeuge optimal auf die anspruchsvolle Strecke mit ihren schnellen Passagen und technischen Kurvenkombinationen abzustimmen. Am Renntag lieferten sich die Teilnehmer packende Duelle gegen die Uhr. Die Zuschauer erlebten spektakulären Bergrennsport mit leistungsstarken Tourenwagen und Rennfahrzeugen, die die Strecke bis an ihre Grenzen ausreizten. Trotz des engen Zeitplans für den Auf- und Abbau nach der einjährigen Unterbrechung präsentierte sich die Veranstaltung hervorragend organisiert. Besonders das Fahrerlager mitten in der Innenstadt machte erneut den besonderen Charakter des Ibergrennens aus. Fans konnten die Fahrzeuge aus nächster Nähe erleben und mit Fahrerinnen, Fahrern sowie den Teams ins Gespräch kommen – ein Markenzeichen der traditionsreichen Veranstaltung. Ein fester Bestandteil des Ibergrennens war auch in diesem Jahr wieder die Gleichmäßigkeitsprüfung (GLP). Anders als im Wettbewerb um die schnellste Zeit kommt es hier nicht auf Höchstgeschwindigkeit an, sondern darauf, möglichst konstante Fahrzeiten in den Wertungsläufen zu erzielen. Präzision, Fahrzeugbeherrschung und Konzentration sind dabei entscheidend. Auch die Fahrer der IG Deutsche Histo Bergmeisterschaft (Adac Retro Bergcup) konnten in der GLP mit starken Leistungen überzeugen. Besonders erfolgreich war Edgar Lampas, der sich einen hervorragenden 2. Platz sichern konnte. Ebenfalls unter den besten Teilnehmern platzierten sich Hans-Jürgen Schnabel auf Rang 8, Christian Graf auf Rang 9, Hans-Ewald Köhler auf Rang 12, Michele Carotenuto auf Rang 13 sowie Ronny Stoye auf Rang 15. Vinzenzo Fonte fiel mit technisxhen Problemen aus. Diese Ergebnisse unterstreichen die Leistungsstärke und das Engagement der Vereinsfahrer und zeigen, dass die Ig Histo auch in der Gleichmäßigkeitsprüfung hervorragend vertreten ist. Der Verein gratuliert allen Teilnehmern zu ihren erfolgreichen Leistungen und bedankt sich für ihren Einsatz bei der Veranstaltung.

Rückblick Zschopau 17.05.2026

 

Rückblick Zschopau Classic 17.05.2026

Das Bergrennen "Zschopauer Classic" für historische Renn- und Sportfahrzeuge fand am 17.Mai 2026,leider als Tagesveranstaltung statt. Die anspruchsvolle Bergprüfung,die nach einer dreijährigen Pause ihr Comeback feierte,wurde wie gewohnt auf der abgesperrten Straße zwischen Zschopau und Gornau ausgetragen,die alle Teinehmer als äußerst ansprechend empfanden. Die Ig Histo schickte 6 Motorsportler ins schöne Erzgebirge um den zahlreich anwesenden Zuschauern zu zeigen wozu alte Motorsportfahrzeuge fähig sind. Das Wetter spielte beim 2.Wertungslauf leider nicht mehr richtig mit,und vermutlich deshalb verließ Harald Helk auf feuchtem Untergrund die Strecke und kam auf dem Dach zum liegen. Zum Glück erlitt er keine Blessuren dabei und „nur“ sein Autobianchi A112 Abarth bedarf jetzt einer größeren Schönheits-Op. Der Erstplatzierte war an diesem Tag Jürgen Becker in seinem Fiat ,gefolgt von Uwe Angles,Christian Graf und Hans-Jürgen Schnabel. Aus der Wertung waren durch seinen Unfall H.Helk sowie Lutz Flügge der sich beim abladen in der Nacht seine ganze Front ruinierte. Das Fahrerlager,welches wirklich riesig war,befand sich auf dem vollasphaltiertem Gelände der ortsansässigen Regiobus Gmbh,und ließ keine Wünsche offen. Wir sind gespannt auf das nächste Jahr und hoffen auf eine 2 Tagesveranstaltung ,um die doch teilweise recht weite Anfahrt etwas zu kompensieren.

 

 

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